Innrain 41
A-6020 Innsbruck
Tel. +43(0)512 563761
MI-FR 16 - 19 Uhr
SA 11 - 13 Uhr
 
 

14.01. – 08.02. Gitti Schneider & Edith Vetter – Malerei, Schmuck


Die Galerie Nothburga lädt ein zur Ausstellung

GITTI SCHNEIDER  -  EDITH VETTER
Malerei   Fotografie   Schmuck


VERNISSAGE:  Dienstag, 14. Jänner 2014,  19 Uhr
ERÖFFNUNG:   Dr. Veronika Berti      
KURATION:       Sibylle Sassmann-Hörmann / Romana Trägner
DAUER DER AUSSTELLUNG:  15.01. – 08.02.2014
MI – FR: 16 – 19 UHR      SA: 11 – 13 UHR 

Die bildende Künstlerin Gitti Schneider zeigt in ihrer ersten Ausstellung in der Galerie Nothburga Malerei, Fotografie und Geschichte.
Der historische Bezug ergibt sich aus ihren familiären Wurzeln, die bis zum Urgroßvater nach Triest führen. Die "Puzzles" wurden  zusammentragen, Subjektives und Objektives vermischt und ein kleines Stück Geschichte aus der Zeit der Monarchie wird ans Licht gehoben.
Ausgestattet mit Fotoapparat, Pinsel, Tusche und Zeichenpapier, Schreibstift  und Skizzenheft begann für Gitti Schneider die Reise in die Vergangenheit.
Das seit dem Frühsommer laufende Projekt fand somit seinen Anfang:
"VERGILBTES GOLD", SICH SEINER WURZELN VERSICHERN.
WIEN- TRIEST- INNSBRUCK 1914/2014

In ihren vielschichtigen Malereien arbeitet die Künstlerin  mit "historischen" Pigmenten, die mit verschiedenen Bindemitteln in Mischungen aufgetragen werden, um die Bandbreite der Farbqualitäten bezüglich ihrer Konsistenz auszureizen.
Pigmente mit Perlmutt und Goldeffekt bestimmen wesentlich ihre letzten Arbeiten.
Malgrund sind Leinwand und verschiedene Papiere, chinesische dünne Reispapiere, ruppige dicke, geschöpfte indische Loktapapiere sowie Ingres und Architektur/Transparentpapier.
Tusche in Schwarz und Bister, sowie Kohlestifte dienen als Malutensilien.

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Die Absolventin der Glasfachschule Kramsach sowie ausgebildete Goldschmiedin und Schmuckdesignerin Edith Vetter lebt und arbeitet in Innsbruck.
Bei einem längeren Aufenthalt in Südostasien entdeckt sie ihre Passion für das Herstellen von Schmuck mit Naturmaterialien.
Reisen in ferne Länder (Südostasien, Marokko, Spanien, Indonesien, Mexiko, Guatemala, Panama, Kolumbien) sind Inspirationsquelle und Fundort der bevorzugten Materialien. Derzeit arbeitet die Künstlerin überwiegend in Silber in Kombination mit Muscheln, Korallen, Steine aus Flüssen und dem Meer.
Es geht um den Versuch, die Schönheit der Natur einzufangen und die Kräfte der Erde widerzuspiegeln.
Neben dem permanenten Entwicklungsprozess im Handwerk arbeitet sie immer wieder bei restauratorischen Aufträgen mit .
In der Galerie Nothburga zeigt Edith Vetter Einzelstücke aus Silber mit Naturmaterialien, weiters eine Serie von Ringen aus alten Silbergalerien und eine Kollektion von Lederarmbändern.
Über Anfrage können weitere Schmuckstücke im Büro besichtigt werden. 

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Tiroler Tageszeitung, 21.01.2014
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Vernissage:

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