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MI-FR 16 - 19 Uhr
SA 11 - 13 Uhr
 
 

16.09. – 11.10. Paula Renate Braun & Minu Ghedina – Malerei, Objekte
Die Galerie Nothburga lädt ein zur Ausstellung

PAULA RENATE BRAUN
MINU GHEDINA
Malerei, Objekte

VERNISSAGE: Dienstag, 16. September 2014  19 Uhr
ERÖFFNUNG:
Mag. Elisabeth Melkonyan
 
ORGANISATION:
Ina Luttinger
AUSSTELLUNGSDAUER:
17.9 – 11.10.2014  Mi. – Fr.: 16 – 19 Uhr  /  Sa: 11 – 13 Uhr

Montag, 29.9.2014 / 19.00 Uhr
Konzert mit Pablo Cardoso (Gitarre) aus Buenos Aires 


Samstag, 4.10.2014 Lange Nacht der Museen 
18 – 1.00 Uhr / stündliche Führungen durch die Ausstellung
mit Mag. Elisabeth Melkonyan und dem Kunsthistoriker Mag.
Fred Weber



Bei Paula Renate Braun ist es vor allem die Malerei, mit der sich die ehemalige Bauhausschülerin von Weimar auch noch im hohen Alter voller Begeisterung und größter Konzentration beschäftigt. Mit großen Pinseln malt sie abstrakte Kompositionen, die durch ihre leuchtende und intensive Farbgebung faszinieren und ihre innere positive Einstellung und Lebensfreude widerspiegeln. Wie Wassily Kandinsky legt sie großen Wert auf die Farbharmonie. „Wichtig ist mir der Farbton, …. dass der ganz genau harmoniert zu den anderen Tönen.“ Daher wird jeder Farbton und jede Bildpartie sensibel und stimmig auf die Gesamtwirkung hin erarbeitet. Für Paula Renate Braun ist ein Bild dann fertig, wenn es sie glücklich macht. Und so entstehen ihre Bildoasen voller Kraft und Zuversicht, meist bei weit geöffnetem Fenster oder auf der Terrasse ihrer Wohnung in Lanzarote, begleitet von Mozartmusik und dem Brausen des Meeres. (Elisabeth Melkonyan)


Die Künstlerin Minu Ghedina hingegen verwendet oft unterschiedliche Ausdruckformen und Techniken, um sich einem Thema zu nähern. „Was bleibt“ ist der Titel eines Werkkomplexes, den die Künstlerin immer wieder umkreist und mit unterschiedlichen Techniken visualisiert. In der Galerie Nothburga werden Betonreliefs, gleich eingefrorener Momentaufnahmen eines gelebten Augenblicks mit zarten und gleichsam vielschichtigen Acrylbildern ergänzt.
„Mit den Betonreliefs in dieser Ausstellung bin ich aber wieder zu meinen Ursprüngen, dem Handfesten und Schweren zurückgekehrt. Die Betonreliefs sind reduziert auf Gesten, auf den Moment. Im Monolog und im Dialog reduzieren sie sich oftmals nur noch auf Hände, deren Gestik das Pendeln zwischen Nähe und Distanz, Zuneigung und Gewalt zu zeigen versucht. Es geht um Haut als Grenze und zugleich als Ort der Berührung, ihre Durchlässigkeit macht sie zum Ort der Verletzung. Sie ist der Schutzwall, der nicht immer schützt.“ (Minu Ghedina)


Vernissage:

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