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2016 - Freundeskreisausstellung 15. 03. - 19. 03. 2016

Freundeskreisausstellung 2016

Vom 15. März bis zum 19. März hatten Mitglieder des Freundeskreises Gelegenheit,
in unseren schönen Galerieräumen auszustellen.
Es war eine bunte, lebhafte Angelegenheit, die allen viel Freude gemacht hat.
31 Personen nahmen daran teil.


Martin Abentung
Die Notwendigkeit, auch als Techniker  mit meinen künstlerischen Ausdrucksmitteln den Menschen sowohl Freude zu bereiten als auch Denkanstöße zu geben, treibt mein Bilderschaffen an. So kann es hoffentlich gelingen, dass Kunst ein wesentlicher Bestandteil der Gesellschaftsentwicklung wird.

Walter Ambros
Autodidakt und kreativer Gestalter
Seit Jahrzehnten Aktzeichner, reizt mich immer mehr die  Beschäftigung mit Abfallmaterialien, aus denen ich Collagen, Assemblagen, Konstruktionen, Installationen und kleine Skulpturen entstehen lasse.

Traudl Auer
Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit Ton und verschiedenen Brenntechniken, wobei  meine Vorliebe immer schon den Skulpturen galt. Unser Enkel hat verschiedene skurrile Wesen gezeichnet. Dies hat mich auf die Idee gebracht, derartige Fantasie-Figuren entstehen zu lassen. Sie sind einmal bei 1100°C gebrannt und mit Pigmenten gefasst.

Silvia Bitschnau
Schon seit früher Jugend habe ich eine große Vorliebe zum Malen und wurde von diversen Künstlern motiviert, meine Kreativität auszuleben. Meine Bilder entstehen intuitiv, voller Energie und Emotion und sind nicht von vorgegebenen Ideen beeinflusst. Seit 2011 gestalte ich Skulpturen aus Schwemmholz und bearbeite die Stücke, ohne dass die Charakteristik der gewachsenen Natur darunter leidet.

Karin Byrne
Schon während meiner Ausbildung in Wien an der Akademie für Angewandte Kunst hatte ich die Gelegenheit, mit Email zu experimentieren. In den letzten Jahren entdeckte ich die Kunsttage in Kramsach mit einem Angebot für das Emaillieren. Nach dem Vorbild von Max Spielmann ging ich daran, ein Email für ein Grabkreuz zu realisieren. Dafür wählte ich das Thema „Der gute Hirte“.

Germar Constantini
2012 habe ich mit dem Malen begonnen.
Ich habe davor 40 Jahre als Offsetdrucker mit Farben zu tun gehabt
und diese Liebe zu den Farben wollte ich fortsetzen.

Wilfried Connert
mit den Augen: fotografiere ich seit der Schulzeit
von der eigenen Dunkelkammer mit S/W Bildern bis in die digitale Welt
mit dem Händen: Betonskulpturen, die auch im Freien überleben
mit allen Sinnen: Landart für die Vergänglichkeit

Angelika Craik
" ICH MALE, ALSO BIN ICH..."
Im schöpferischen Tun bin ich mir selbst am nächsten.
KREATIV sein heißt für mich, meinen Gefühlen auf spielerische Weise Ausdruck zu verleihen.

Eva Degenhardt
Beim konzentrierten Arbeiten mit den Pastellkreiden fühl ich mich frei und lebendig. Aus dem Unbewussten formt sich Unbenanntes und wird zum Vertrauten. Inspirierend sind für mich die Musik und die Begegnung mit anderen Menschen.

Reni Donkova
Für mich ist Kunst Ausdruck meines Inneren. Spielen, Freude, Vergessen, Kommunizieren, Aussagen, Schmeicheln, Scherzen, Ernst, Trauer, Verletzlichkeit, angstfrei alles zeigen zu können, Erleben, Verzeihen, Spüren, Genießen, Leben.

Renate Ebenbichler-Fuchs

Malerin ist man dann, wenn man einfach malen muss. Dieses Müssen steckt hinter der Motivation zum Malen – also kein Kalkül. Durch das bildnerische Gestalten finde ich Ruhe und Zufriedenheit und kann diesem Zustand zugleich Ausdruck verleihen.“

Elisabeth Ehart-Davies
Mich fasziniert der Dialog mit den Urelementen Erde, Wasser, Feuer. Die Magie der Farbe spielt das Übrige, um mich etwas „näher dem Herzen der Schöpfung" (Paul Klee) zu fühlen. Mein Granatapfelgefäß und die Schneckenschalen sind Metaphern für Schönheit, Vergänglichkeit und Beheimatung.

Nataliya Elmer

Ich bin in Lugansk in der Ukraine geboren.Von Kindheit an male ich Bilder.
Durch verschiedene Studien, Kurse und Sommerakademien entwickle ich mich ständig weiter. Das wunderschöne Tirol hat mir die Kraft gegeben, eine freischaffende Künstlerin zu werden. Themen meiner Bilder sind Liebe, Freude am Leben, die unsichtbaren höheren Ebenen. Mit meinen Bildern möchte ich viel mehr positive Energie in die Welt bringen.

Silke Förster
Warum und wie ich zum malen gekommen bin?
Ich mag die leuchtkraft von farben, ob beim stricken oder häkeln, ob in acryl oder öl.
Im moment ist öl das richtige medium, die farben trocknen langsam, lassen sich
lange verändern, auf dem papier mischen, dabei verändern sich die motive, sind oft zum schluss überraschend anders.

Wolfgang Freysinger
Zeichnungen

Luis Höfer
Was veranlasst mich eigentlich, in meinem physisch und psychisch fortgeschrittenen „Anders-Werden“ (nicht alt werden) trotzdem die mir noch immer gegebenen Inspirationen durch künstlerisches Schaffen darstellend weiterzugeben?
Eine Quelle bleibt so lange lebendig, als sie den nötigen Zulauf (Ideen) bekommt und aufnehmen kann. Ohne Zulauf keine Leben spendende Quelle, ohne  Quelle kein fließender wiedergebender Bach. Eine Eingebung zu ignorieren, als Geschenk gar abzulehnen, ist für den Schenkenden beleidigend. Ein Künstler, in welcher Lebensphase auch immer, der empfangene Inspirationen nicht annimmt oder weiter gibt, sofern er noch kann, wird daran geistig ersticken. Da gibt es einen sinnvollen Spruch: Wenn dich die Muse küssen will und du lehnst den Kuss ab, wird sie nie mehr wieder kommen. Dem künstlerischen Schaffen, dieser Triebkraft, kommt man nicht aus.
Warum sollte ich auch, nicht mehr so knackfrisch, noch immer erhaltene Inspirationen technischer oder spiritueller Art, nicht mehr verwirklichen? Bekomme ich doch alles, weil ich noch lebe und um es weiterzugeben. Als Getriebener kann ich daher vorläufig nicht die Hände in den Schoß legen und im Nichtstun auf mein Lebensende warten. Wenn auch mein musisches Leben, wie das allgemeine Anders-Werden, allerdings nur physisch, eingebremst wird  -  ich bin trotzdem dankbar dafür.

Barbara Köll
Meine künstlerische Entwicklung brachte mich nunmehr zum Menschen. "Formen abseits von Normen" spiegeln Individualität wider.

Gerlinde Kopp
Geboren und aufgewachsen bin ich in Tirol, danach folgte ein Jahrzehnte langer Aufenthalt in Mailand, wo ich erste Begegnungen mit Malerei und Bildhauerei hatte. Nach meiner Rückkehr nach Tirol setzte ich mich intensiv mit der Kunst auseinander,
durch Workshops und Malakademien, später dann im eigenen Atelier.

Benno Meliss
Meine Bilder sind aufgebaut aus Objekten der Natur, wie Insekten, und technischen Versatzstücken. Oft baue ich (reale oder erfundene) Pläne von Gärten oder Parks ein, die als abstrakte Flächenmuster zwischen Natur und Künstlichkeit angesiedelt sind. Die Maltechnik ist relativ traditionell: Eitempera, (Harz-)Öl, grafische Mittel und Materialien wie Knochen, Draht etc...

Sabine Moser
Geboren in Wien, nach fast 30 Jahren Berufstätigkeit an der Klinik habe ich jetzt endlich Zeit, mich völlig uneingeschränkt meiner Leidenschaft, dem Töpfern, Malen und Kinderbuchschreiben und –illustrieren zu widmen. Wenn ich längere Zeit nichts produziere, werde ich unrund!

Luise Neuner
Malerei ist für mich die beste Gelegenheit, die Schönheit des Augenblicks zu erfassen. Sie entspannt mich, gibt mir Kraft, innere Balance und die Möglichkeit, meiner Kreativität freien Lauf zu lassen.

Ilse Nilica:
Das mag ich:
Motive in der Natur suchen, in Farbtöpfen rühren, dick auftragen, Farben mischen, Skizzen zeichnen, sich an der Fülle der Farben satt sehen, Neues ausprobieren, Malerkittel verschmieren, Bilder aufhängen, Kurse und Workshops besuchen, in Fachbüchern und Fachzeitschriften schmökern, Bilder anderer Maler bewundern, kreativ sein, neues Malmaterial kaufen, mit Gleichgesinnten fachsimpeln,
Ausstellungen besuchen, in Museen Werke alter Meister anschauen, mit meinen Schulkindern malen,...

Wilfried Noisternig
Seit vielen Jahren ist eine Kamera ständige Begleiterin in Freizeit und auf Reisen. In der Vertiefung in die künstlerische Fotografie durch Teilnahme an diversen Seminaren und Workshops wird die Fotografie als kreatives Medium der persönlichen Auseinandersetzung von inneren und äußeren Welten erlebt. Jede fotografische Auseinandersetzung mit einem Thema bleibt naturgemäß unvollständig. Veränderung ist das einzig Bleibende. Bilder entstehen durch die Wahrnehmung zunächst im Fotografen, dann im Betrachter, bei dem die Fotografie eine Imagination wecken soll. Die Fotografie stellt lediglich ein Medium dazu dar.

Peter Oberfrank,
im Allgemeinen mag ich sehr die Natur und auch den Sport. In meiner Freizeit zeichne und male ich auch gerne, wobei ich mich dabei durch die Natur und auch durch das Leben inspirieren lasse. Meine Zeichnungen und Malereien sind intuitiv und meistens bunt. Beim Malen, aber auch beim Schreiben verspüre ich viel Freude.

Erentrud Pöschl-Kronsteiner,
geb. in Oberösterreich, lebt seit 1961 in Innsbruck.
Meine derzeit bevorzugte Ausübung im kreativen Bereich ist das Aquarell. Portrait - Puppen fertige ich nach lebenden Kindern an. Gerne baue ich auch Kastenkrippen mit von mir gefassten Tonfiguren nach Modeln um 1820.

Richard Rangger
lebt und arbeitet in Innsbruck.
Ich arbeite regelmäßig und sehr diszipliniert, trotzdem entstehen meine Arbeiten aus dem Gefühl heraus. Ich male meist in Öl und Eitempera und habe mein Interessensfeld nach und nach von der Natur über die Wahrnehmung des aktuellen Umfelds bis zum Individuum erweitert.

Gertrud Rauscher
Nach einem längeren Aufenthalt in Zimbabwe habe ich 2003 mit dem Sticken von afrikanischen Textilmotiven begonnen, vertiefe mich gern in die arabische Kalligrafie (eckige KUFI-Schrift) oder sticke zeitgenössische Muster und grafische Motive aller Art in Gobelintechnik nach. Meiner Leidenschaft für den Jugendstil und hier wiederum meiner Vorliebe für die Wiener Werkstätten wurden die Stoffe der Firma ,backhausen’ immer gerecht. Ich verarbeite sie zu Wandbehängen, Kissen, Bildern, besticke sie mit Glasperlen oder sticke Motive nach. Ich fotografiere auch, arbeite mit Ton, fertige Modeschmuck aus Halbedelsteinen, Glasperlen und Glas und schreibe gern.

Holger Rudnick
Ich fotografiere gerne, ich bereite diese Fotos immer wieder grafisch auf und setze sie in  einem anderen Medium um, wie zum Beispiel in Siebdruck.

Gerhard Schmid
In der Schule   Kunst – Erziehung. In der Hochschule   Kunst – Geschichte.
Aber auch Zeichnen und Malen   (Akt und Architektur) (fast) völlig frei, nach Belieben und Können oder Nicht-Können. Im Beruf  wieder zeichnen (allerdings meist sehr geometrisch), bis der Computer kam und plötzlich vieles seelenlos und steril war.
In der Pension endlich wieder Besinnung auf die Handarbeit und die Intuition.
Zeit haben, schauen, besonders in der Natur mit ihren Materialien. Wieder lernen, mit Stift, Pinsel und Farbe umzugehen, bis eine gewisse Sicherheit und Freiheit einkehrt. Hoffentlich bald!

Meinrad Schumacher
Erstmals habe ich 1946 mit 11 Jahren an einer Ausstellung teilgenommen. „Das wird einmal ein großer Künstler“, hat der französische Hochkommissar Voizard  gesagt. Das wurde ich zwar nicht, aber das Malen hat mir immer große Freude gemacht. Landschaften, Gebäude, Gedichte, Psalmen…haben mich immer zum Gestalten angeregt

Helmuth Tartarotti
Geboren und aufgewachsen in Lienz/Osttirol.
Ich gestalte gerne mit Ton. Mit meinen Händen zu formen und zu modellieren ist für mich Freude, und dann noch mit dem Feuer dem Objekt, der Skulptur etwas Einzigartiges zu verleihen. Eindrücke aus der Natur, Gefühle und Empfindungen in meinem Inneren lösen in mir den Wunsch aus, Bilder zu malen, dabei mit den Farben, Flächen und Linien ins Spielen zu kommen.

Vernissage:
Fotos von Silvia Bitschnau

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Vom 15. März bis 19. März 2016

findet in unseren schönen Galerieräumen wieder eine Ausstellung für Mitglieder des Freundeskreises statt.
Wir schätzen sehr, dass uns die Mitglieder des Freundeskreises in unserer Arbeit für Kunst und Kultur unterstützen.
Ohne den Beitrag der Freunde ließe sich so manches Projekt nicht verwirklichen.
Andererseits glauben wir, dass Kreativität, in welcher Form auch immer, ein hohes Gut ist
und das Leben der Menschen bereichert. 
Deshalb laden wir Sie, liebe Freunde, ein, Ihre kreative Seite der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Bitte teilen Sie uns bis zum

15. Feber 2016

per Mail oder per Post mit, was Sie ausstellen oder zum Besten geben wollen.
Im Anschluss informieren wir Sie über den weiteren Ablauf, z. B. wieviele Exponate pro Person möglich sind.
Bitte wenden Sie sich bei Fragen an die Organisatorin (Johanna Bair, Tel 0699 1212 4692).



Die Freundeskreisausstellung beginnt mit der
Vernissage am Dienstag, 15. März 2016 um 19 Uhr.

Beim anschließenden Freundeskreisfest finden Lesungen oder sonstige Performances statt.
Bei einem kleinen Buffet, zu dem Sie auch gerne beitragen können, wollen wir
die Geselligkeit innerhalb des Freundeskreises vertiefen.
 
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