Innrain 41
A-6020 Innsbruck
Tel. +43(0)512 563761
MI-FR 16 - 19 Uhr
SA 11 - 13 Uhr
 
 

28.04. - 23.05. - Johanna Bair und Rudolf Kaltenbach - Bilder und Steinskulpturen
   
Die Galerie Nothburga freut sich, Sie zu unserer nächsten Ausstellung einladen zu dürfen.

JOHANNA BAIR

RUDOLF J. KALTENBACH

zeigen Bilder und Steinskulpturen unter dem Titel "aussen und innen"

Vernissage:   Dienstag, 28. April 2009, um 19 Uhr

Eröffnung:        Prof. Franz Pöhacker
Kuratierung:     Inge von Reusner
 

Ausstellungsdauer: 29.4. – 23.5.2009 (MI – FR 16 – 19, SA 10 – 12:30 Uhr)


Johanna Bair

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nachtlied01.jpegGeboren 1948 in Innsbuck

Bis 2003 Sonderschullehrerin und Sprachheillehrerin

Lebt und arbeitet in Innsbruck

1989 begann Johanna Bair spontan und ohne Vorkenntnisse, ihren Blick auf die Realität malerisch umzusetzen.

Es sind zuerst hauptsächlich Landschaften, die sie als Bildinhalt wählt und in oft kühnen Farben auf die Leinwand bringt.

Ab 2007 sind es auch ihre Träume, die sie malerisch umsetzt  als emotionale Antwort  auf  die Erfahrung bewusster Wirklichkeit. 

Die symbolische Bilderwelt der Träume wird ab 2008 durch den Einfluss der Lyrik erweitert.  Johanna Bair nimmt Gedichte, die sie zeitlebens begleitet haben, zum Thema der bildhaften Darstellung.

Zu ihren Arbeiten  schreibt Dr. Jolanda Trojer:

„ Wenn es im Inneren eines Menschen brodelt, das Magma tiefer Sehnsucht nach künstlerischer Entfaltung an die Oberfläche drängt, dann kommt es irgendwann unweigerlich zur Eruption.

Johanna Bairs Bilder sind immer Beweis für die zwei bedeutsamen Faktoren, die in ihrer Kunst vorherrschen: Gefühl und Intellekt.“


Rudolf J. Kaltenbach

000260_01.jpg000285d_01.jpgGeboren 1956 in Hochheim am Main

1977-1978 Fachoberschule für Gestaltung

1978-1979 Studium in Kommunikationsdesign Fachhochschule Wiesbaden

1983-1986 Studium an der Hochschule für Gestaltung in Wiesbaden

1989-1993 Studium der Steinbildhauerei an der Universität der Künste in Berlin

Teilnahme an vielen Symposien

Zahlreiche Ausstellungen in Deutschland und im Ausland.

lebt und arbeitet in Berlin

Zum Werk Kaltenbachs schreibt W. Langschied, Direktor der Künstlerförderung, Berlin:

„Zunächst muss der Künstler den Rohling von außen nach innen „lesen“, den Verlauf der Adern und  Strukturen studieren, Schichtungen verstehen und unterschiedliche Härtegrade erkennen können. Jeder einzelne Stein hat seinen eigenen Charakter und gibt bereits das vor, was der Künstler gestalterisch aus ihm herausschält, indem er mit Hammer und Meißel abschlägt, aushöhlt und die Oberfläche bearbeitet. Bei diesem Prozess der Verwandlung behält der Stein weitgehend seine Identität. Mit großer Kraft und hoher Sensibilität geht der Künstler mit dem Stein einen Dialog ein....baut eine nahezu symbiotische energetische Individualbeziehung auf.“



 
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